Callaway Mack Daddy 4:

Callaway Mack Daddy 4

Vorsicht, bissig!

09.01.2018 | Von Fritz Lüders, Foto(s): Callaway Golf

Callaway präsentiert die neue Wedge-Generation Mack Daddy 4. Mit Groove-in-Groove-Technologie sollen Bälle bei Chips und kurzen Pitches mehr Spin erhalten.

Im vergangenen Jahrtausend gab es vor dem Wedgekauf lediglich eine Frage zu erörtern: Cleveland oder Vokey? Doch diese Zeiten sind längst vorbei, denn auch andere Marken haben zu den Platzhirschen aufgeholt. Allen voran Callaway und Mizuno.

Im Falle von Callaway ist das leicht zu erklären, schließlich findet sich Wedge-Papst Roger Cleveland schon seit Jahren auf der Payroll des Unternehmens. Der Mann weiß einfach, wie man Wedges designt, und auch die neuen Mack Daddy 4 haben das Zeug, ein echter Hit zu werden. Clou ist die Groove-in-Groove-Technologie, die Roger zusammen mit dem Callaway-Team und zahlreichen Tourpros entwickelt hat. Das Ziel: ein Loft-abhängiges, progressives Design. So bekommen die Wedges mit weniger Loft (bis 52) eine flachere Groove-Wand, um bei vollen Schlägen viel Spin zu generieren. Die Schläger mit 54 Loft und mehr haben hingegen steilere Groove-Wände, um mehr Kontrolle aus dem Rough und rund ums Grün zu ermöglichen.

15 gefräste Haupt-Rillen werden bei der Mack Daddy 4-Generation von kürzeren Grooves nahe der Vorderkante unterstützt. Gemeinsam mit 68 mikroskopisch-kleinen Grooves auf der gesamten Schlagfläche will Callaway das Ziel erreichen, kürzeren Schwüngen mehr Spin zu ermöglichen. Dem Unternehmen aus Carlsbad zufolge bekommen die Schlagflächen so jeweils 84 Kontaktpunkte, die im Treffmoment mit dem Ball greifen. Das entspricht laut dem Deutschen Golf Verband (DGV) den strengsten Toleranzwerten der USGA und R&A.

Die neuen Änderungen sollen nicht nur Amateuren helfen: auf Wunsch der Callaway-Pros wurden die Schlägerköpfe noch kompakter designt. Eine geradere Vorderkante, ein engerer Vorkantenradius und ein etwas höheres Offset als die Vorgänger der MD3-Serie sind das Resultat. "Tour-Profis bevorzugen einen feinen, unauffälligen Vorkantenradius", sagt Roger Cleveland. "Die Mack-Daddy-4-Serie hat genügend davon, um einen Unterschied in der Leistungsfähigkeit bemerkbar zu machen und einen ästhetischen Anblick zu bieten."

Weitere Details im Überblick:
- vier Grind- und Sohlen-Optionen von 8 bis 12 Bounce
- progressiver Gewichtsschwerpunkt
- neun Loft-Varianten (46, 48, 50, 52, 54, 56, 58, 60, 64)
- Platin-Chrom- oder mattschwarzes Finish

Preis: 169 Euro

 
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