Wer kann, der kann:

Wer kann, der kann

Phil Mickelson bestellt Privat-Heli, um Stau zu entkommen

10.01.2020 | Von Patrice Schumacher

Im vergangenen halben Jahr haben Mickelson-Fans einiges über sein Privatleben erfahren, weil er seine Social Media-Kanäle fleißig pflegt. Seine letzte Story erzählt über ein Konzert im Jahre 1992, das er aufgrund eines Helikopter-Flugs nie vergessen wird.

Seit seinem Entschluss, den sozialen Medien beizutreten, hat Phil Mickelson für mehr Unterhaltung gesorgt als jeder andere Golfprofi. Regelmäßig lädt Lefty prominente Gäste zur "Phireside with Phil" ein, um spannende Geschichten zu erzählen und lässt jeden Fan an seinen Workout-Routinen teilhaben. Wenn der ewige Woods-Konkurrent zur Abwechslung mal etwas weniger mit seinen Fans interagiert, dann ist er trotzdem Gesprächsthema auf Twitter. Denn Aidan Moher hat vor wenigen Tagen eine Frage gestellt, die tausende Menschen beantwortet haben: "Erzähl mir eine Geschichte über dich, die wie eine Lüge klingt, aber absolut wahr ist."

Ein Bekannter Mickelsons mit dem Twitter Username "rickspeterson" hat diese Frage besonders ernst genommen. Er postete nämlich, dass er zusammen mit dem fünffachen Major-Champion eines Nachts in einem Stau feststeckte, Mickelson darauf gar keine Lust hatte und als Ausweg einen Helikopter bestellte, der sie früh morgens nach Hause brachte. Und da schließlich bekannt ist, dass der golfspielende Ami viel Zeit auf Twitter verbringt, hat er die Kurzgeschichte gelesen und auch darauf geantwortet: "Guns 'n' Roses Konzert 1992. Wahre Geschichte." Obwohl das Konzert nur knapp 30 Meilen von seinem damaligen Uni-Campus stattfand, sah er zu dem Zeitpunkt keine andere Chance, dem Stau zu entfliehen. Trotzdem hat sich seine Ankunft zu Hause laut Twitter-Post deutlich nach hinten verschoben: "Ich traf meine Frau Amy an diesem Morgen. Sie ging zu ihrem Kurs um 7:40 Uhr, als ich ankam. Das werde ich nie vergessen."