Neue Studie:

Neue Studie

Wer viel Golf spielt, lebt gesünder

26.10.2018 | Von Fritz Lüders, Foto(s): Unsplash, Mona Dessaul

Ein Team bestehend aus Ärzten und Gesundheits-Experten untersuchte, wie das Golfspiel die menschliche Physis und Psyche positiv beeinflusst. Das sind die Ergebnisse.

Dass Golf als gesunder Sport gilt, ist kaum verwunderlich. Schließlich birgt er außer Rücken- und Handgelenkschmerzen kaum körperliche Risiken. Im Gegenteil: Positive Aspekte gibt es viele, Bewegung, Natur, frische Luft und weitere. Doch ganz so banal ist es nicht. Wie ein 25-köpfiges Team, bestehend aus europäischen Ärzten und internationalen Experten, jetzt herausfand, sind es weitere Dinge, wieso sich viel Golf positiv auf Körper und Geist auswirkt.

Wie Roger Hawkes - ehemaliger European-Tour-Arzt und Mitarbeiter der Studie - CNN verriet, ist es das soziale Miteinander, das Golf so besonders gesund macht. "Die psychische Gesundheit ist heutzutage extrem wichtig", sagt er. Dabei hilft das Miteinander auf dem Golfplatz genauso wie eine "moderate körperliche Aktivität". Hawkes: "Die Folgen einer stabilen Psyche sind ein Rückgang der Angst und eine Verringerung von Depressionen."

Weitere Aspekte, warum Golf wie Medizin wirkt, sind, dass durch vermehrte Runden über den Platz der Cholesterinspiegel und der Blutdruck gesengt werden. Wobei das mit dem Blutdruck so 'ne Sache ist, wie wir alle wissen

Die gesamte Studie könnt ihr hier nachlesen.