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Bayerischer Wald

Braucht's des? Ja freilich!

Von Rudi Schaarschmid

Im Bayerischen Wald findest du Erholung und Entspannung in traumhafter Natur. Es sei denn, du steuerst die Golfplätze der Region an - die sind im wahrsten Sinne des Wortes fürstlich.

Als wir den Golfpark Oberzwieselau verlassen und uns nach einem mehrtägigen Trip durch den Bayerischen Wald wieder auf den Heimweg machen, fläzt sich Franky in den Beifahrersitz, dreht sich mit einem höhnischen Blick zu mir, verdreht die Augen und äfft mich nach: "Schön haben Sie's hier." Auch ohne diese spöttische Replik meines fotografierenden Begleiters und Golf-Buddys war mir klar, dass mir einige Stunden zuvor nicht die originellste Begrüßung entfleucht war, als uns Baron Joachim Freiherr von Maydell von Wolffersdorff-Mellin in seinem Club willkommen geheißen hatte. So muss sich Frances "Baby" Houseman gefühlt haben, als sie meinte, sie habe eine Wassermelone getragen. Aber wir hatten zuvor auf unserer Reise allerlei ungewöhnliche Anekdoten über den Baron gehört, die uns dazu veranlasst haben, dem persönlichen Treffen mit gehörigem Respekt entgegenzusehen.

Doch statt Ehrfurcht gebietender Strenge schlug uns vom nunmehr fast 90-jährigen Clubpatron eine sagenhafte Freundlichkeit entgegen. Baron von Wolffersdorff entpuppte sich als charmanter und großzügiger Gastgeber mit einer bewundernswerten Grandezza - und das keineswegs exklusiv für uns Golfjournalisten. Jeder Gast kam in den Genuss seiner herzlichen Aufmerksamkeit. Schließlich ist der Golfpark Oberzwieselau das Baby des Blaublüters, der zwar in Kitzbühel aufgewachsen ist, aber auch lange Jahre Bürgermeister in Oberzwieselaus Nachbargemeinde Lindberg war. Wobei das Baby seit zehn Jahren volljährig ist. 1993 wurde der 18-Loch-Platz mit einem Turnier eröffnet, an dem mit unter anderem Franz Beckenbauer, Toni Sailer oder Harry Valerien zahlreiche prominente Freunde des Barons teilgenommen hatten. So verwundert es auch nicht, dass mit Max Graf Lamberg selbst der Platzarchitekt von Adel ist.

Da wir bei Kaiserwetter angereist waren, haben wir uns beim Blick von der Clubterrasse gefragt, wann denn endlich mal jemand diese riesige Fototapete zur Seite schiebt. Es bot sich ein spektakulärer Anblick wie vor einem riesigen Ölgemälde, auf dessen Leinwand sattes Grün und strahlendes Blau um die Wette streiten und die Teiche in der Abendsonne aussehen wie gehämmertes Silber. Ein Parkland-Kurs vom Allerfeinsten. Die pure Schönheit der Umgebung sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass man sich für bestens angelegte 50 Euro Greenfee auf einen Wolf im Schafspelz einlässt. Körperlich fordernd geht es in engen Schneisen bergauf und bergab durch einen Wald, der sämtliche Baumarten des Bayerischen Waldes beherbergt. Stolz sein darf, wer auf der 18. Bahn über die kleine Steinbrücke - ähnlich der Swilcan Bridge - stapft und eine Runde in seinem Handicap-Bereich gespielt hat, denn verzogene Drives enden immer im Desaster. Eine kuriose Eigenart hat der Baron allerdings bis heute nicht abgelegt: Bevor er seine grandiose Anlage jeden Morgen um neun Uhr aufschließt, ist ein Spielen nicht möglich, nicht mal für Mitglieder.

Bayerischer Wald: Unverschämtheit: Dafür musste Bruno sein Leben lassenBayerischer Wald: Unverschämtheit: Dafür musste Bruno sein Leben lassen
Unverschämtheit: Dafür musste Bruno sein Leben lassen

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In unserer Reisefreude durch die globale Krise förmlich kastriert haben wir aus der Not eine Tugend gemacht und in den vergangenen Monaten die Schönheit von Good Old Germany entdeckt.
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HEIMATKUNDE


Wenn wir in unserer Redaktion der Pandemie etwas Gutes abgewinnen wollten, dann wäre es wohl die Tatsache, dass wir durch sie viel Neues über Deutschland erfahren haben. In unserer Reisefreude durch die globale Krise förmlich kastriert haben wir aus der Not eine Tugend gemacht und in den vergangenen Monaten die Schönheit von Good Old Germany entdeckt. Wir haben die nun nicht mehr ganz so neuen Bundesländer bereist, waren im Saarland, in der Eifel und dem Taunus unterwegs und schwangen eben jüngst unsere Schläger im Bayerischen Wald. Dafür hatten wir uns jene fünf Clubs ausgesucht, die unmittelbar im Dreiländereck Deutschland-Österreich-Tschechien östlich der Donau liegen.

In allen fünf Anlagen war der Stolz auf die Region zu spüren, das Bemühen um Nachhaltigkeit und um den Schutz der Natur mit ihrer überdurchschnittlich üppigen Fauna und Flora. Knapp 14.000 Arten, darunter seltene und vom Aussterben bedrohte Pflanzen- und Tierarten, sind im Bayerischen Wald beheimatet. Ebenso Deutschlands erster Nationalpark (1970), der durch jährlich 1,3 Millionen Besucher ein großer Wirtschaftsfaktor der Region ist. Davon profitieren die vielen Lehr- und Erlebnispfade, denn vor allem bei Wanderern erfreut sich der südöstlichste Teil der Republik großer Beliebtheit. Aber selbst die auf Golf fixierten Nerds sollten die Nationalparkstraße mit offenen Augen befahren.

Davon aber gibt es für die Betreiber der Golfanlagen zu wenige. Die Mitgliederzahlen der Clubs in dieser dünn besiedelten Gegend entsprechen nur kleinen Bruchteilen jener in den Ballungszentren, weshalb man für jeden Greenfee-Spieler dankbar ist. Die wiederum kommen dann aber meistens auch noch mit den weitverbreiteten 2-für-1-Gutscheinen angereist, weshalb man zum Beispiel im Golf- und Landclub Bayerwald das Greenfee erhöhen musste. "Das normale Greenfee kassieren wir vielleicht fünfmal im Jahr. Ansonsten wird für die Hälfte gespielt, und da müssen wir schauen, dass das am Ende noch irgendwie marktgerecht bleibt", erklärt Clubmanagerin Elke Jüngling die Erhöhung der nominellen Spielgebühr auf 70 Euro, was jedoch als Tages-Greenfee zu verstehen ist.

Bayerischer Wald:
Ein grundsätzliches Handicap ist darüber hinaus die Infrastruktur. Es gibt im Gegensatz zu den Wanderfreunden - Achtung, Wortwitz - praktisch keine Laufkundschaft. Wer in einem dieser fünf Golfclubs spielt, der muss dort gezielt hinfahren, denn die Anlagen liegen nicht mal eben auf der Strecke. Von der Autobahn ist es - wenn auch durch herrliche Natur - jeweils noch ein Stück des Weges. Außerdem fehlt es an Golfhotels für den gehobenen Anspruch, um die Golfer für längere Zeit vor Ort behalten zu können. "Wir haben jetzt endlich direkt an unserem Golfplatz zusätzliches Land gekauft und wollen dort ein Hotel und hochwertige Chalets errichten", so Jüngling. Bislang gibt es immerhin 13 unprätentiöse Zimmer im "Hofstüberl", das dem Land- und Golfclub Bayerwald angegliedert ist und das des Weiteren als Club-Restaurant und Umkleide dient. Die findige Marketingleiterin hat auch eine Event-Serie installiert, die sich großer Beliebtheit erfreut und regelmäßig Klientel aus ganz Deutschland anlockt: Single-Turniere, was sich nicht aufs Handicap, sondern auf den Beziehungsstatus bezieht. Auf dem Par 3 der elften Bahn des 1999 eröffneten Kurses schlägt man mit einem wunderbaren Panoramablick auf die Wallfahrtskirche Wollaberg in ein Tal auf ein 40 Meter tiefer gelegenes Grün. Aber nicht nur das Signature-Hole, die gesamte Anlage ist ein Genuss. Der Pflegezustand ist prächtig, die Fairways und Grüns sind großzügiger angelegt als in Oberzwieselau, was das Handicap in Normalform nicht völlig außer Sichtweite geraten lässt.

AUTOMATENBIER


Wie bei Villarriba und Villabajo handelt es sich auch beim Land- und Golfclub Bayerwald und beim Golfclub am Nationalpark Bayerischer Wald um zwei verschiedene Orte. Und auch hier, auf 780 Metern Höhe, sind nicht Herr oder Frau Schickimicki zu Hause. Es herrscht eine gemütliche Atmosphäre. Leider wurde der Platz von den jüngsten Starkregen-Ereignissen in der Region recht hart getroffen, was für den nicht gerade auf Rosen gebetteten Club ein massives Problem darstellt. Beinahe alle Bunker wurden ausgespült und zerstört. Die emsige Clubführung hofft, dass dies ein Fall für die Versicherung sein könnte und der Originalzustand zügig wiederhergestellt wird. Weil aber die Grüns makellos sind und der abwechslungsreiche Platz in wunderbarer Natur auch ohne Bunker-Spiel mächtig Spaß macht, lohnt auch dieser Abstecher für den Golfer allemal. Im Getränkeautomaten vor dem Clubhaus gibt es sogar kaltes Bier. Mir diese Tatsache ins Bewusstsein zu hieven hätte mich davor bewahrt, mich an der Aufschrift auf dem Automaten zu verlesen und mit dem Schluckomaten lautstark eine innovative Sensation zu bestaunen. Am Ende stand da nämlich nur: "A Schluck Hoamat".

Bayerischer Wald: Fortsetzung:Bayerischer Wald: Fortsetzung:
Fortsetzung:
Auf dem Weg zum Deggendorfer Golfclub erreichen wir den Höhepunkt unserer Reise. Zumindest geografisch, denn wir befinden uns mitten in einem Naturschutzgebiet 800 Meter über dem Meeresspiegel, was ich leider erst beim anschließenden Gespräch auf der Clubterrasse erfahre. Gerne hätte ich an der freudigen Erkenntnis festgehalten, deutlich länger geworden zu sein, aber es ist die schiere Höhenlage, die Bälle spürbar weiter fliegen und meine Seifenblase jäh wieder platzen lässt. Bis vor wenigen Jahren stand auf der Driving Range noch ein Skilift. Das erklärt, dass die Golfsaison deutlich kürzer sein kann, denn weiße Weihnachten sind hier eher die Regel als eine Seltenheit. In heißen Sommern ist es dafür stets angenehme vier Grad kühler als im Donautal. Der Platz ist wunderbar in den Wald hineingebaut und auch für all jene bestens geeignet, die sich nicht als Longhitter bezeichnen. Kein monotones Hin und Her: Keine Bahn auf dem hügeligen Platz gleicht der anderen. Bei klarem Wetter kann man bis zur Alpenkette sehen. Auch der Blick von der Terrasse ist ein Traum. Man sieht über den Platz hin - weg auf den Großen Arber, den mit 1.456 Metern höchsten Berg dieses Mittelgebirges, von dem aus ein kurzes Eisen bereits in Tschechien landen würde.

Am südlichen Rand des Bayerischen Walds liegt zehn Kilometer nordöstlich der schönen Drei-Flüsse-Stadt Passau, wo Donau, Inn und Ilz zusammenfinden, der Donau Golf Club Passau-Raßbach. Die Familie Anetseder hat Ende der 80er-Jahre umgesattelt und einen Landwirtschaftsbetrieb in ein Golf-Resort umgebaut. Ein erstaunlicher Paradigmenwechsel, der in diesem Sommer sogar einen Europameistertitel eingebracht hat: Maria Anetseder, die 37-jährige Tochter der Golfclub-Betreiber, die in der Bundesliga für den GC Valley antritt, wurde auf Mallorca Europameisterin bei den Mid-Amateuren. Das eigene Hotel am Platz mit zahlreichen Zusatzangeboten macht den Club auch für mehrtägige Trips größerer Golfgruppen attraktiv. Die Anlage aus der Feder von Götz Mecklenburg bietet seit September 1989 alles, was das Golferherz begehrt und fürchtet: technische und taktische Herausforderungen auf kniffligen Spielbahnen mit vielen Schräglagen, ein spektakuläres Par 3 in ein tiefes Tal (ähnlich dem Signature-Hole im G&LC Bayerwald) und pfeilschnelle Poa-annua-Grüns. Die immensen Schäden, die Sturmtief "Kolle" im August 2017 hinterließ, sind längst wieder behoben und der Platz präsentiert sich tipptopp. "Bei uns muss man auch keine Startzeit buchen", verspricht Clubmanager Leonhard Anetseder, dass jeder Besucher ohne lange Wartezeit abschlagen kann.

Der Bayerische Wald wird aus des Golfers Sicht leider etwas stiefmütterlich behandelt. Zu Unrecht, wie auch die letzte Station unserer Reise bewiesen hat. Die führte uns in den Golfpark Oberzwieselau. Zum Baron. Und der hat's auch richtig schön dort...

Golfplätze in der Region

GOLFCLUB AM NATIONALPARK BAYERISCHER WALD

GOLFCLUB AM NATIONALPARK BAYERISCHER WALD

18 Löcher, Par 71, 4.467-5.433 Meter

Adresse
Haslach 43
94568 Sankt Oswald
Tel. +49 8558.974980
www.gcanp.de

Greenfee
60 Euro (Mo.-Fr.), 70 Euro (Sa., So., Feiertag)

Vereinbarungen mit 36 Grundstückseigentümern waren nötig, um auf knapp 90 Hektar Land in 780 Metern Höhe 2005 die ersten neun und 2007 alle 18 Golfbahnen eröffnen zu können. Die urwüchsige Landschaft des ersten deutschen Nationalparks und die großartigen Ausblicke belegen, dass sich die Mühen gelohnt haben.

Killerloch
Auf der Teebox der 11, des längsten Par 4 (383 Meter), braucht es Mumm. Die Länge wird zwar relativiert, da es stark bergab geht, aber der Drive muss mit Cojones ins schmale Tal genagelt werden, denn rechts und links lauern Desaster. Auch das Grünanspiel hat es in sich.
www.gcanp.de

DEGGENDORFER GOLFCLUB

DEGGENDORFER GOLFCLUB

18 Löcher, Par 72, 5.490 Meter

Adresse
Rusel 111
94571 Schaufling
Tel. +49 9920.8911
www.deggendorfer-golfclub.de

Greenfee
60 Euro (Mo.-Fr.), 70 Euro (Sa., So., Feiertage)

Ein abwechslungsreicher Parkland-Platz aus der Feder von Donald Harradine auf 800 Metern über dem Meeresspiegel in traumhafter Landschaft mitten im hügeligen Naturschutzgebiet. 2004 wurde der 1983 eröffnete Platz auf 18 Bahnen erweitert, auf denen sich eine Lebensweisheit bewahrheitet: Nicht die Länge des Taktstocks ist entscheidend, sondern die Virtuosität des Dirigenten.

Killerloch
Auf der 15. Bahn (Par 5, 469 Meter) geht es mächtig bergauf. Zur Linken des Fairways droht Wald. Das Dogleg im letzten Drittel verlangt eine präzise Vorlage für das Grünanspiel. Gut einsehbar von der Clubterrasse können von dort alle Dramen wunderbar miterlebt und kommentiert werden.
www.deggendorfer-golfclub.de

GOLFPARK OBERZWIESELAU

GOLFPARK OBERZWIESELAU

18 Löcher, Par 72, 5.229 -5.949 Meter

Adresse
Golfpark 1
94227 Lindberg
Tel. +49 9922.80113
www.golfpark-oberzwieselau.de

Greenfee
50 Euro (Mo.-Fr.), 60 Euro (Sa., So., Feiertage)

Auch hier ist der Name Programm: Golfpark! Der Gast wird als Erstes durch die 400 Jahre alte Auffahrtsallee und das im Stile eines alten, herrschaftlichen Landsitzes erbaute Clubhaus beeindruckt. Danach durch einen großartigen Platz, auf dem man sein bestes Golfspiel dabeihaben sollte. Es geht bergauf und bergab, durch Waldschneisen und über Wasserhindernisse. Jede Bahn ist eine individuelle Schönheit. Und eine Herausforderung.

Killerloch
Ein Par 5 (462 Meter) wie eine Achterbahn. Selbst für Longhitter mit dem zweiten Schlag nicht zu attackieren. Es geht auf einem schrägen Fairway über eine Kuppe in ein Tal. Dort lauert ein Wasserhindernis, ehe es die letzten 80 Meter fast senkrecht nach oben auf ein ansteigendes Grün geht.
www.golfpark-oberzwieselau.de

GOLFPARK OBERZWIESELAU

GOLF- UND LANDCLUB BAYERWALD

18 Löcher, Par 72, 5.108-6.055 Meter

Adresse
Poppenreuth 11
94118 Jandelsbrunn
Tel. 49 8581.1040
www.gc-bayerwald.de

Greenfee
Tag (max. 36 Löcher): 70 Euro (Mo.-Fr.)., 80 Euro (Sa., So., Feier ta ge), 30% Rabatt für Hotelgäste

Selten ist der Name Golf- und Landclub zutreffender als hier. Unterhalb der Wallfahrtskirche Wollaberg liegen in wunderschöner Natur 18 top gepflegte und anspruchsvolle Spielbahnen. Nicht flach, aber auch nicht zu bergig, die Fairways nicht zu schmal, die Grüns nicht zu klein, und trotzdem nicht einfach zu spielen - ein Platz, der Spaß macht.

Killerloch
Bei Gegenwind ist es das lange Par 4 der 9 (387 Meter), das bei Rückenwind aber an Schrecken verliert. Windunabhängig ist die sechste Bahn (Par 5, 483 Meter) ziemlich cool. Vom Tee kann man 190 Meter in den Knick vorlegen oder versuchen, mit Risk and Reward über den Wald abzukürzen.
www.gc-bayerwald.de

DONAU GOLF CLUB PASSAU-RASSBACH

DONAU GOLF CLUB PASSAU-RASSBACH

18 + 6 Löcher, Par 72, 4.871 - 5.730 Meter

Adresse
Raßbach 8
94136 Thyrnau
Tel. +49 8501.91313
www.golf-passau.de

Greenfee
80 Euro (Tages-Greenfee), 42 Euro Sundowner (Mai bis Sept. ab 15 Uhr), 50 Prozent Ermäßigung für Hotelgäste

Zehn Kilometer nordöstlich der schönen Drei-Flüsse-Stadt Passau bietet der Familienbetrieb Anetseder alles, was man sich wünscht: ein Hotel (inkl. Restaurant, Terrasse, Lounge, Beauty, Wellness, Fitness) und neben 24 großartigen Golfbahnen eine Fußballgolfanlage, Tennisplätze, einen Naturbadesee, einen Angelweiher und sogar einen Camper-Stellplatz.

Killerloch
Auf Bahn 5 (Par 5, 475 Meer) muss der Abschlag durch eine enge Schneise, in der mittig auch noch ein riesiger Baum steht, in einen Abhang gefadet werden. Vor dem Grün knickt die Bahn nach einem Wassergraben noch einmal ab, sodass auch der Lay-up nicht viel Spielraum lässt.
www.golf-passau.de

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