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Los Cabos

Birdies Con Care

Von Rüdiger Meyer, Fotos: Rüdiger Meyer

Eine Golfrunde in Los Cabos ist gleichzeitig auch eine kulinarische Reise durch die mexikanische Küche, denn alle paar Löcher gibt es Versorgungsstationen mit Fajitas, Tacos und Margaritas.

Bei der Eröffnung des Quivira Golf Club im Jahr 2014 reflektierte Architekt Jack Nicklaus über seine Rolle, die er in der Geschichte der Baja California Sur gespielt hat. "Meine Freunde nennen mich den Typen, der Cabo ruiniert hat", bemerkte er selbstironisch in seiner Feierrede, während er sich an seinen ersten Besuch in den 1960er-Jahren erinnerte. Für seinen Freizeitausgleich von der PGA Tour suchte der "Golden Bear" ein Fleckchen, an dem er ungestört fischen und mit Freunden in der Sonne entspannen konnte. "Wir kamen mit einem T-Shirt, Badesachen, einem Paar Sandalen und 20 Dollar in der Tasche, das reichte für eine Woche aus. Heute braucht man schon so viel Geld, um aus dem Flughafen zu kommen." Kein Zweifel: Der Golfsport hat den westlichsten Bundesstaat Mexikos grundlegend verändert. Seit 1992 das erste Nicklaus-Design im Palmilla Golf Club eröffnete, vermehrten sich hier die Golfplätze wie die Stechmücken nach der Regenzeit: Wenn die Arbeiten an den aktuell im Bau befindlichen Plätzen wie Tiger Woods' Legacy Club at Diamante abgeschlossen sind, gibt es die Möglichkeit, auf 23 Golfplätzen abzuschlagen - oder auch nicht, denn viele der Anlagen sind so privat, dass man nur mit Beziehungen oder unzähligen Stellen auf dem Bankkonto raufkommt.

Doch nicht nur die Zahl der Golfplätze ist gestiegen. Die Bevölkerung in der Gegend um die beiden Hauptorte Los Cabos und San José del Cabo ist von 350.000 auf knapp eine halbe Million angewachsen - die Übernachtungsgäste in den wie Pilzen aus dem Boden geschossenen Hotels gar nicht eingerechnet. Und das Passagieraufkommen am Los Cabos International Airport hat sich seit 2010 von 2,5 Millionen auf 7,5 Millionen abgefertigte Gäste verdreifacht - auch weil zahlreiche neue Flugrouten bedient werden; so ist seit zwei Jahren zwischen November und April beispielsweise ein Direktflug aus Frankfurt mit Condor möglich. Natürlich gibt es Winterdestinationen, die aus Deutschland deutlich schneller erreichbar sind, allerdings hat Los Cabos ein paar unschlagbare Vorteile. Anders als in Tunesien oder Belek fällt das Thermometer so gut wie nie unter 25 Grad Celsius und gleichzeitig ist es nie schwül. Von Dezember bis März kann man Buckelwale und manchmal sogar Blauwale sehen, die bis nah an die Küste schwimmen. Und im Gegensatz zu vielen unter Übertourismus leidenden europäischen Destinationen wird man von den Einheimischen mit offenen Armen empfangen, statt mit Forken und Mistgabeln aus dem Dorf getrieben zu werden.

Los Cabos:

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ANDERS ALS IN TUNESIEN ODER BELEK FÄLLT DAS THERMOMETER SO GUT WIE NIE UNTER 25 GRAD CELSIUS UND GLEICHZEITIG IST ES NIE SCHWÜL.
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Aber auch wenn sich die Baja California am Wendekreis des Krebses befindet, wo die Sonne Ende Juni so steil steht, dass kein Schatten geworfen wird, gibt es touristisch gesehen eine Schattenseite: die Preise. Der Großteil der Besucher stammt logischerweise aus den USA, entsprechend wurden auch in Los Cabos seit Corona die Preise genauso drastisch angehoben wie in Donald Trumps Königreich selbst oder auf den Golfplätzen der britischen Inseln. Ein 18-Loch-Greenfee im zweistelligen Dollar-Bereich sucht man hier vergeblich. In der Hauptsaison beginnt der Golfspaß bei 120 Dollar und geht bis zur Sprengung des Kreditkartenrahmens. Dafür sind auf den 18 Löchern jedoch einige Annehmlichkeiten inklusive, für die man üblicherweise gehörig zur Kasse gebeten wird - allen voran ein Cart.

Mexiko ist ein Land der Autofahrer. Wer hier versucht, zu Fuß vom Hotel zum Supermarkt zu gehen, wird erst einmal schief angesehen und dann angehupt, weil es vielerorts nicht einmal Gehwege gibt. Dass auch auf den Golfplätzen "Carts only" gilt, ist zu gleichen Teilen der Topografie wie der Sehnsucht nach Signature Holes geschuldet.

Los Cabos: Sieben Tage die Woche: Hier ist immer Taco Tuesday (r.)Los Cabos: Sieben Tage die Woche: Hier ist immer Taco Tuesday (r.)
Sieben Tage die Woche: Hier ist immer Taco Tuesday (r.)
Nirgends wird dies deutlicher als im Quivira Golf Club. Das Jack-Nicklaus-Design wirbt damit, in Los Cabos die meisten Löcher am Ozean zu haben. Tatsächlich kann man von allen 18 Bahnen irgendwo den Pazifik sehen, was einer exponierten Klippenlage zu verdanken ist. Das Par 72 kann von den schwarzen Tees bis auf 6.418 Meter gestreckt werden, doch diese Zahl wird den Dimensionen in etwa so gerecht, als würde man schlicht sagen, Victor Wembanyama habe Schuhgröße 55. Tatsächlich ist der französische Basketball-Star mit 2,30 Metern der größte Spieler der NBA und kann den Korb im Stehen erreichen. Und in Quivira wiederum würden allein zwischen den im Kreis angelegten Bahnen 6 bis 17 zwei weitere Golfplätze passen, wenn sich dort nicht Felsen, Häuser sowie der alte und neue Leuchtturm von Cabo San Lucas befänden. Sie bilden den spannendsten Teil des Routings, da die ersten fünf Bahnen parallel über vergleichsweise flaches Gelände verlaufen. Doch dann wird deutlich, warum ein Cart hier alternativlos ist. Zwischen Loch 5 und 6 liegt eine 1,1 Kilometer lange Fahrt bergauf, an deren Ende zwei spektakuläre Belohnungen liegen. Die erste ist eine Verpflegungsstation. Am Tee sowie an vier weiteren Stopps während der Runde gibt es kleine Hütten, an denen man sich mit Fajitas, Tacos und anderen mexikanischen Spezialitäten eindecken und sich sogar eine frische Margarita zubereiten lassen kann. Doch es bräuchte gar keinen Alkohol, um die Ausschüttung von Dopamin im Gehirn zu steigern, denn die danach folgenden Spielbahnen lassen bei jedem Golfer die Glückshormone anschwellen.

Die sechste Bahn ist ein kurzes Par 4, das selbst von den Backtees gerade mal 283 Meter misst und sich noch kürzer spielt, da es in einem Dogleg nach links steil abfällt. Das kleine Grün ist vom Tee zu sehen, doch um hier anzugreifen, braucht man so viel Präzision wie beim Einfädeln ins Nadelöhr. Zu lang oder zu weit links und der Golfball wird in einigen Monaten in Japan angespült. Zu weit rechts oder zu kurz und man erhält eine kostenlose Akupunktur durch die mexikanische Pflanzenwelt. Allerdings ist auch der Lay-up keine Selbstverständlichkeit, da man entweder einen verlässlichen Rechtshänder-Draw spielen oder ein kurzes Eisen nehmen muss. Danach geht es mit einem Par 3 und einem Par 4 am Pazifik entlang nicht minder spektakulär weiter, bevor sich das Spektakel passend zur nächsten Versorgungsstation für zwei Löcher eine kurze Verschnaufpause nimmt. Obwohl der Rest des Platzes vorwiegend im Landesinneren liegt, finden sich die besten Bahnen dann von der 11 bis zur 14. Das erste Par 5 windet sich im Dogleg nach rechts an einer Düne entlang bergab, ein verbindendes Par 4 wird mit einem blinden Abschlag über eine Düne auf ein zweigeteiltes Fairway gespielt, die 13 führt in einer S-Kurve zu einem schmalen Grün am Pazifik und das kurze Par 3 der 14 erfordert einen Schlag über eine Schlucht auf ein sehr schmales Grün, was gerade bei Wind die Schlägerwahl zur Herausforderung macht. Keine Frage: Jack Nicklaus hat das spannende Gelände, das ihm zur Verfügung stand, ähnlich effektiv eingesetzt wie "Star Wars"-Macher George Lucas die tunesische Wüste. Auch wenn die großen Distanzen zwischen den einzelnen Löchern dafür sorgen, dass es eher wirkt wie ein Supercut der besten Szenen als wie ein fertig ausgearbeiteter Film.

Los Cabos:
Im Diamante Resort nur wenige Hundert Meter die Küste hoch wurden die Prioritäten gänzlich anders gelegt. Nachdem Davis Love III 2009 mit dem Dunes Course den herausragenden Grundstein für das Luxus-Resort gelegt hatte, durfte sich 2014 Tiger Woods erstmals als Platzdesigner austoben. Sein El-Cardonal-Platz ist wie der Dunes eigentlich nur spielbar, wenn man Grund und Boden im Diamante Club besitzt oder gute Verbindungen hat, aber einmal im Jahr kann man ihn zumindest als Zuschauer besuchen: Seit 2023 trägt die PGA Tour auf dem El Cardonal die World Wide Technology Championship aus.

Was positiv gegenüber nahezu allen anderen Plätzen in Los Cabos auffällt, ist, dass es möglich ist, den Platz ohne Carts zu nutzen. Das Gelände ist deutlich flacher und die Abstände zwischen den Grüns und dem nächsten Tee sind so, wie man es von klassischen Golfplätzen gewohnt ist. Der einstige Golf-Dominator und heutige Autoscooter-Experte Woods spezifizierte die Ambitionen für sein Debütdesign so: "Ich habe die Strategie des Platzes darauf ausgelegt, dass die Golfer nachdenken und Entscheidungen treffen müssen." Jedoch zeigt sich hier wieder einmal, dass die meisten Profi-Golfer, die sich als Architekten versuchen, dabei von sich und Spielern ihrer Gewichtsklasse ausgehen. Tatsächlich riefen einige Par 4 während der World Wide Technology Championship unterschiedliche Strategien bei den PGA-Tour-Profis hervor. Amateuren wird sich diese Frage aufgrund der Länge - der Platz lässt sich bis auf 6.732 Meter strecken - nicht stellen; sie sind nahezu gezwungen, an jedem Loch den Driver zu zücken, da die Arroyos (ausgetrocknete Bachläufe) selbst für Longhitter nicht erreichbar sind. Fairerweise besitzen die Fairways eine Breite, die dies auch zulässt. Dagegen punktet Woods' Platz auf den Grüns. Die großen, sehr variantenreich geformten Komplexe belohnen präzise Annäherungsschläge, denn wer sie verfehlt, muss oft aus Senken das Par auf den erhöhten Grüns retten. Dass Ben Griffin 2025 das Turnier mit 29 unter Par gewann, sollte nicht zur Annahme verleiten, der Platz sei leicht. Wobei das Slope-Rating von 140 sicherlich auch berücksichtigt, dass anders als während des PGA-Tour-Events hier normalerweise eine frische Brise weht.

Golfplätze in der Region

Quivira Golf

Quivira Golf

18 Löcher, Par 72, 6.418 Meter

Adresse
Predio Paraíso Escondido s/n
23450 Cabo San Lucas,
Tel. +52 624.142.9973
quiviraloscabos.com

Greenfee
Oktober bis Mai: 400 Euro (ab 11 Uhr: 350 Euro, ab 12:45 Uhr: 310 Euro), Juni bis September: 340 Euro (ab 11 Uhr: 300 Euro, ab 12:45 Uhr: 260 Euro)

Bereits die Auffahrt zum Golfplatz des Pueblo Bonito Golf & Spa Resort ist beeindruckend. Nach Passieren des Wachhauses geht die Fahrt noch zehn Minuten weiter, bis man das Clubhaus des riesigen Resorts erreicht. Lange Wege sind auch auf dem Platz Programm, dessen Löcher Jack Nicklaus 2014 immer an den spektakulärsten Punkten baute. Wann immer der Kurs wie auf den Löchern 6, 7, 12, 13 oder 14 dem Ozean sehr nahe kommt, schlägt der Puls so hoch wie der eines Verliebten beim dritten Date. Das Erstaunliche ist aber, dass auch die auf vermeintlich langweiligerem Land entstandenen Bahnen spektakulär und strategisch interessant designt sind.

Killerloch
Keine Frage: Loch 6 ist ein sensationelles Erlebnis. Zuerst wird die lange Cartfahrt mit einer Verpflegungsstation in spektakulärer Lage belohnt, im Anschluss gibt es ein kurzes Par 4 der Träume. Am Tee stellt sich die Frage, ob man mit einem aggressiven Drive aufs Grün angeben oder lieber auf Nummer sicher spielen will, und ist man im Dogleg angekommen, öffnet sich der Blick auf ein spektakulär vor dem Meer gelegenes Grün.
www.quiviraloscabos.com

Diamante el Cardonal

Diamante el Cardonal

18 Löcher, Par 73, 6.615 Meter

Adresse
Diamante Blvd.,
23473 Cabo San Lucas
Tel. +52 624.144.2900
diamantecabosanlucas.com

Greenfee
Nur spielbar als Hauseigentümer, -gast, Pro-Am-Spieler oder Teilnehmer einer Verkaufspräsentation (Greenfee dann gerüchteweise 215 Euro).

Auch wenn Tiger Woods' erstes Design gegenüber dem Dunes Course von Diamante verblasst, ist es ein ansehnliches Debüt. Vom Tee lässt Tiger viel Raum zum Streuen, jedoch ist eine gesunde Länge eine Grundvoraussetzung, um hier bestehen zu können. Die variantenreiche Anlage der Grüns zeugt davon, dass Tiger entweder eine Zukunft im Golfdesign hat oder sich gutes Fachper- sonal gesichtert hat.

Killerloch
Das vom Backtee gerade mal 140 Meter lange Par 3 kalkuliert ein, dass hier gerne mal Gegenwind herrscht. Hinzu kommt, dass man vom Tee den Eindruck eines Bergab-Schlags bekommt, das Grün in Wirklichkeit aber höher liegt. Diese optische Illusion wird von einer Schlucht erzeugt, die die gesamte Fläche zwischen Tee und dem sehr schmalen Grün einnimmt. Nicht umsonst das Signature Hole des Platzes.
www.diamantecabosanlucas.com

Cabo San Lucas Country Club

Cabo San Lucas Country Club

18 Löcher, Par 72, 6.615 Meter

Adresse
Via de Carlos Lote 601 s/n
23410 Cabo San Lucas
Tel. +52 624.147.7594
cabocountry.com

Greenfee
Oktober bis Mai: 400 Euro (ab 11 Uhr: 350 Euro, ab 12:45 Uhr: 310 Euro), Juni bis September: 340 Euro (ab 11 Uhr: 300 Euro, ab 12:45 Uhr: 260 Euro)

Auf dem Totenbett zeichnete Pete Dyes Bruder Roy sein letztes Loch, das Roys Sohn Matt mit dem Rest des Platzes in die Tat umsetzte. Davon ist jedoch wenig übrig. Erst vernichtete ein Hurrikan den halben Platz, dann gab es zwei komplette Redesigns. Zuletzt kürzte der Mexikaner Agustin Pizá die Back Nine und baute mit Bahn 11 ein starkes Par 3. Die vielen Redesigns haben allerdings für ein konfuses Routing gesorgt, so muss man nach der 7 einen Kilometer zurückfahren, obwohl die heutige 17 direkt danebenliegt.

Killerloch
Ein 558 Meter langes Par 5 würde selbst auf der PGA Tour eine steile Aufgabe sein. Auf einem Resort-Platz hingegen wirkt es wie der Mount Everest. Der entspannteste Schlag dabei ist der Drive. Beim Lay-up verengen dagegen zwei Fairway-Bunker auf der linken und ein Teich auf der rechten Seite die Landezone. Das Wasser zieht sich bis zum sehr kleinen Grün rechts entlang, sodass man sich für ein Par auf dieser Bahn ruhig kräftig auf die Schulter klopfen darf.
www.cabocountry.com

Cabo San Lucas Country Club

Puerto los Cabos

9 Löcher, Par 36, 3.270 Meter (Ocean),
9 Löcher, Par 36, 3.142 Meter (Vista),
9 Löcher, Par 36, 3.142 Meter (Mission)

Adresse
Boulevard Mar de Cortez s/n,
La Playa, 23403
Tel. +52 (624) 146-9659
puertoloscabos.com

Greenfee
01. November bis 15. Mai: 340 Euro (ab 12 Uhr: 275 Euro, ab 13:30 Uhr: 250 Euro), 16. Mai bis 30. Juni und 16. bis 31. Oktober: 290 Euro (ab 12 Uhr: 235 Euro, ab 13:30 Uhr: 215 Euro), 01. Juli bis 15. Oktober: 240 Euro (ab 12:30 Uhr: 180 Euro) Tipp: Mit dem Triple Crown Golf Pass kann man je eine Runde auf Puerto Los Cabos, Cabo Real und dem Club Campestre San José für 443 Euro (Juli bis Oktober) bis 628 Euro (November bis Mai) spielen.

Bis 2018 bestand der Platz aus neun Nicklaus-Löchern auf flachem Terrain und neun Norman-Löchern mit wilden Höhenunterschieden - keiner wilder als der auf Bahn 7. Mit Nicklaus' Rückkehr und der neuen Vista-Schleife wirkt der Platz jetzt mehr aus einem Guss, was das Routing und das Bunkering angeht. Und dennoch bietet fast jeder Abschlag ein optisches Highlight, seien es Höhenunterschiede, Meeresblick oder Forced Carries.

Killerloch
Die 5 des Ocean ist nicht nur das spektakulärste Loch, sondern auch eines der schwierigsten. Obwohl man die zwischenzeitig in ein brutales Par 4 veränderte Bahn wieder zurück in ein Par 5 verwandelte, ist das bis zu 486 Meter lange Monster auf der Scorekarte noch immer die drittschwierigste Bahn. Dies liegt an den zwei frontalen Hindernissen, die vom Tee und auf dem Weg ins Grün überwunden werden müssen - und an dem lang gezogenen, anspruchsvoll ondulierten Grün selber.
www.puertoloscabos.com

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