Fujimoto GI-5 Eisen
Von Lutz HinchaDie japanischen Schmiedemeister von Fujimoto sind mehr Künstler als Handwerker, wie die GI-5 Eisen beweisen.
Hinter den unscheinbaren Türen der Schlägermanufaktur in Ichikawa wird hochwertiger Stahl zunächst mehrfach erhitzt und anschließend in warme Strohasche gebettet. Ein uraltes Schmiede-Ritual, das höchste Qualität garantiert. Anschließend ruht der Schlägerkopf drei Tage lang, damit sich die Metallstruktur völlig neu ordnen kann. Dieses sogenannte Hiwaza-Verfahren verdichtet und veredelt den Stahl. Das Ergebnis: Eisen, die im Treffmoment ein unvergleichlich weiches, fast samtiges Gefühl vermitteln. Und wer seine Schläger zu absoluten Unikaten machen möchte, kann sie mit gelaserten Initialen, Sternzeichen oder anderen Symbolen veredeln lassen.












