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The Open 2019

Mein erstes Mal

Von Matthias Schmid, Fotos: Getty Images, Privat

Im Juni wurde Matthias Schmid (21) vom Golfclub Herzogenaurach Amateur-Europameister und sicherte sich damit sein Ticket für die Open in Royal Portrush. Dort hat der einzige deutsche Teilnehmer für uns Tagebuch geführt

MONTAG, 15. JULI


Da die Flüge nach Belfast extrem teuer waren, sind wir nach Dublin geflogen und von dort aus drei Stunden mit dem Auto nach Portrush gefahren. Wir, das sind mein Vater Roland, der wie schon öfter meinen Caddie geben sollte, mein Bruder Josef und Uli Eckhardt, der Trainer der Nationalmannschaft. In den folgenden Tagen kamen dann noch meine Mama Andrea, Tante, Onkel, der Präsident und einige Teamkollegen vom Golfclub Herzogenaurach und weitere Freunde nach. Mein Papa hatte sich um die Unterkunft gekümmert. Auch die waren im direkten Umfeld unfassbar teuer, daher wohnen mein Papa und ich in einem besseren Wohnwagen in Clubnähe, der Rest etwa 30 Minuten vom Golfclub entfernt. Direkt vor meinem ersten großen Profiturnier war ich noch bei der Amateur-Mannschaftseuropameisterschaft in Schweden am Start und hatte mir im ersten Spiel eine Reizung im Außenband zugezogen. Ich konnte mich kaum mehr drehen. In den folgenden Spielen wurde ich deshalb ausschließlich im Vierer eingesetzt, aber am Samstag gegen Schweden mussten wir auch diese Partie nach einigen Löchern aufgeben, denn ich wollte vor der Open nicht riskieren, nicht antreten zu können.

Da das Major längst ausverkauft war, hatte ich im Vorfeld gefragt, wie groß mein Kontingent an Tickets sei, und festgestellt, dass dies gar nicht für alle ausreicht. Glücklicherweise hat mir ein Manager von IMG noch die restlichen Tickets besorgen können. Für den kommenden Tag hatte ich mir eine Startzeit für eine Proberunde um 13:50 Uhr organisiert.

DIENSTAG, 16. JULI


Nach einem Frühstück im Clubhaus ging es direkt auf die Driving Range. Und wer war schon da? Tiger Woods, seit jeher mein großes Idol. Ich habe neben ihm Bälle geschlagen und musste aufpassen, mich auf meine eigenen Schläge zu konzentrieren und nicht zu viel auf Tiger zu schauen. Nach einer Weile bin ich aufs Putting-Grün gegangen und wieder kam kurz darauf Tiger mit unzähligen Menschen im Schlepptau. Es ist völlig egal, was er macht, alle rufen sofort: "Tiger!" Es ist beeindruckend, wie fokussiert er trotzdem bleibt. Man hat das Gefühl, er blendet das alles aus und macht sein Ding. Erst wenn er fertig ist, klappt er sein Visier hoch, wird locker, geht zu seinen Fans und gibt Autogramme.

Ich bin dann pünktlich auf meine Proberunde gegangen. Die ersten Löcher allein, nach ein paar Löchern habe ich dann zum Engländer Garrick Porteous vor mir aufgeschlossen und wir haben die Runde gemeinsam beendet. Das Wetter und die Bedingungen waren top, es ging kaum ein Lüftchen. Ich habe keine ernsthafte Runde gezählt, sondern in erster Linie einige Schläge probiert. Ich habe schon viele Links-Plätze gespielt wie zum Beispiel Royal St. Georges oder Royal Lytham & St. Annes und im Grunde ist der Unterschied des Set-ups für Profiturniere auf Links-Plätzen nicht so groß wie bei anderen Plätzen. Nach der Runde bin ich dann noch mal aufs Putting-Grün gegangen und habe dort Adam Hadwin getroffen, der genau wie ich auf der University of Louisville war. Er kannte mich und wir haben kurz miteinander gesprochen.

Im Umkleideraum steht ein Computer, in dem man seine Proberunden eintragen kann. Ich hatte mich zwar schon für 8:00 Uhr eingetragen, fragte Adam aber trotzdem, ob wir am nächsten Tag vielleicht gemeinsam die Proberunde spielen sollten. Er meinte, er hätte sich mit seinem Landsmann Corey Conners für 8:30 Uhr eingetragen und ich könnte mich gerne dazuschreiben. Als ich dann in die Umkleide gegangen bin, habe ich gesehen, dass sich Jon Rahm zu mir um 8:00 Uhr eingetragen hatte. Mann, das wäre natürlich auch 'ne Riesensache gewesen, und ich habe kurz geschwankt, was ich machen sollte. Am Ende habe ich mich an die Verabredung mit Adam gehalten und mich zu den beiden Kanadiern eingetragen.

The Open 2019: Grüne Insel: absolut kein KlischeeThe Open 2019: Grüne Insel: absolut kein Klischee
Grüne Insel: absolut kein Klischee

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NACH DEM ESSEN SCHLENDERTE ICH DURCH DEN LOCKER ROOM UND AUF EINMAL SASS DA TIGER WOODS VOR MIR IM UMKLEIDERAUM. ICH WUSSTE GAR NICHT, WAS ICH MACHEN SOLLTE, ALSO BIN ICH ZU MEINEM SPIND GEGANGEN UND HABE IRGENDWAS RUMGERÄUMT UND WOLLTE EINFACH HÖREN, WAS ER SO SAGT ODER ERZÄHLT.
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MITTWOCH, 17. JULI


Die Proberunde mit den beiden hat Spaß gemacht, denn schon an diesen Tagen waren sehr viele Zuschauer auf der Anlage. Die Grüns waren sehr hart und es ist generell ein schwieriger Platz, wenn das Rough hoch steht. Anschließend haben wir im Clubhaus gegessen. Ich bin danach noch mal auf die Range und am Abend auch noch mal aufs Putting-Grün. Da war ich sogar der Allerletzte und bin gegen 19:30 Uhr gegangen. Schließlich musste ich früh ins Bett, denn am nächsten Morgen sollte mein großes Abenteuer ja schon kurz nach 7 Uhr beginnen. Komischerweise hielt sich meine Aufregung noch absolut in Grenzen.

DONNERSTAG, 18. JULI


Um 5:30 Uhr klingelte der Wecker und es ging erneut ins Clubhaus zum Frühstück. Dann habe ich mich eingeputtet und eingeschlagen. Ich habe die Bälle die ganze Woche über auf der Range nicht richtig gut getroffen und bin mit einem mulmigen Gefühl zum ersten Tee. Mit dem Südafrikaner Richard Sterne und dem Franzosen Romain Langasque waren wir die fünfte Gruppe, die auf die Runde ging. Es waren trotz der frühen Startzeit um 7:19 Uhr schon richtig viele Zuschauer da.

Was soll ich sagen? Da war ich dann doch sehr, sehr nervös und wollte den Ball nur treffen und aufs Fairway bringen. Hat leider nicht geklappt. Mein Eisen 2 landete links im Rough. Trotzdem konnte ich noch das Bogey retten, was absolut okay ist, wenn man das Fairway nicht getroffen hat. Auf der 2 hatte ich einen richtig guten und langen Abschlag und auch einen guten zweiten Schlag aufs Grün. Danach zwei Putts zum Birdie - das hat geholfen, um die Nerven schnell wieder in den Zaum zu bekommen.

Ich bin dann gut reingekommen und habe die ersten neun sehr gut weitergespielt, abgesehen von dem Pech, das ich auf der fünften Bahn hatte, einem drivebaren Par 4. Mein Abschlag hat ein Scoreboard 20 Meter neben der Bahn getroffen und ist von dort 40 oder 50 Meter ins Aus gesprungen, quasi direkt in den Ozean. Also musste ich nachladen und konnte mit einem langen Putt wenigstens noch das Bogey retten.

Auf der 10 hatte ich wieder Pech. Ein guter Drive ist mit dem Rückenwind ins hohe Rough durchgelaufen. Auf der 11 habe ich ein Doppel-Bogey kassiert und mich danach echt schwergetan, mich wieder zu fangen. Trotzdem hatte ich noch einige Birdie-Chancen und lag vor der 18. Bahn 3 über Par. Dort habe ich dann einen Fairway-Bunker getroffen und noch ein Doppel-Bogey gespielt. Eine Runde so aufzuhören ist sehr frustrierend. Aber ich wusste ja, dass es bei meinem ersten großen Turnier schwierig würde.

Auf der Runde habe ich viel mit Romain und seinem Caddie gesprochen. Romain ist ja auch noch recht jung und die beiden waren supernett. Richard Sterne war dagegen sehr ernst und hat signalisiert, dass er sein Ding machen will. Erst als er gemerkt hat, dass es absolut nicht sein Tag sein würde, wurde er lockerer und hat auch mal mit uns gesprochen.

Nach der Runde habe ich erst mal etwas gegessen. Ich wusste, dass Tiger eine späte Startzeit hatte. Es gibt einen Locker Room, in dem alle Spieler unterkommen, und einen abgetrennten Bereich, die Champions Corner, für alle bisherigen Sieger des Turniers, also McIlroy, Woods, Mickelson, Els und so. Nach dem Essen schlenderte ich durch den Locker Room und auf einmal saß da Tiger Woods vor mir im Umkleideraum. Ich wusste gar nicht, was ich machen sollte, also bin ich zu meinem Spind gegangen und habe irgendwas rumgeräumt und wollte einfach hören, was er so sagt oder erzählt. Nach fünf Minuten wusste ich nicht mehr, was ich noch machen könnte, und bin dann rausgegangen. Im Vorbeigehen habe ich gesagt: "Good luck, Tiger!" Da blickte er auf und sagte: "Hey Buddy, nice to meet you." Er war total nett. Ich war völlig überrascht, weil ich es absolut verstehen könnte, wenn er keinen Bock auf andere Leute hat, weil ja Hinz und Kunz immer was von ihm wollen. Aber ich habe ihn noch nach einem Foto gefragt und es war für ihn überhaupt kein Problem. Er hatte kein Shirt an und echt ein gutes Paket, also wirklich bemerkenswerte Muskeln. Er hat sich dann noch ein Shirt angezogen und für ein Foto mit mir posiert. Das war der totale Wahnsinn. Was für ein Highlight.

Später bin ich noch mal auf die Range gegangen und wieder stand Tiger schon da. Ich habe mich natürlich neben ihn gestellt. Nach einigen Schlägen habe ich gehört, wie er zu seinem Caddie sagte, dass er sich irgendwie den Rücken ausgerenkt hätte. Er hat dann natürlich keinen Ball mehr getroffen auf der Range, alle dünn, ich fand das schon fast schockierend zu sehen. Ich hätte nicht gedacht, dass er es durchzieht, und musste daran denken, dass Martin Kaymer ins Feld rutschen würde, falls Tiger nicht spielen könnte. Aber er hat sich da durchgekämpft und noch irgendeinen Score gespielt. Das fand ich sehr erstaunlich.

Am Abend bin ich noch einmal auf die Range und war fast allein dort. Es waren nur noch wenige Zuschauer da. Hinter der Range sind einige Kameras aufgebaut, um die Ballflüge zu messen. Links war ein großer Bildschirm, auf dem angezeigt wurde, wie schnell und wie weit der Ball fliegt. Mein Papa meinte: "Jetzt schlag doch mal so fest, wie's geht, mal sehen, was rauskommt." Gesagt, getan. Auf der Anzeigetafel leuchteten 187 mph und 330 Yards carry auf. Auf der anderen Seite stand Bryson DeChambeau und fragte, ob das alles sei, was ich draufhabe. Er hat dann auch draufgehauen und war ein bisschen kürzer. So hat sich eine spontane Long-Drive-Competition entwickelt und ich habe am Ende mit 192 mph und 345 Yards carry gewonnen. Das war echt cool. Auch Bryson war supernett. Er kam rüber, gab mir die Hand und hat sich vorgestellt. Vom Fernsehen her fand ich ihn vorher immer etwas komisch, aber er war echt extrem freundlich. Ich war natürlich auch immer respektvoll, wenn ich einen der Profis getroffen habe, und habe gesagt: "It's an honour to meet you", aber es sind normale Typen, die einfach gut Golf spielen. Danach ging es zum Abendessen wieder ins Clubhaus.

The Open 2019: Vorzugsbehandlung: Masters-Sieger bekommen ihre eigene Videowand
Vorzugsbehandlung: Masters-Sieger bekommen ihre eigene Videowand

FREITAG, 19. JULI:


Über den möglichen Cut habe ich mir gar keine Gedanken gemacht. Mehr, als mein Spiel so gut wie möglich zu spielen, kann ich sowieso nicht machen. Ich bin ohnehin kein wirklich guter Links-Spieler. Es war weniger Wind als erwartet und Uli hat mir kurz vor der Runde gesagt, dass heute mein Wetter sei. Die Runde fing dann tatsächlich sehr gut an und ich habe drei Birdies auf den Front Nine gespielt. Es hätten auch gut und gerne vier oder fünf unter Par sein können. Ich habe mich super gefühlt.

Auf der zehnten Bahn folgte ein krasser Moment. Mein erster schlechter Abschlag der Runde knallte in eine Düne und ist von dort im 45-Grad-Winkel nach links weggeschossen und auf die achte Bahn geflogen. Dort spielten gerade Phil Mickelson und Shane Lowry und mindestens 5.000 Zuschauer folgten den beiden. Ich musste durch die ganzen Leute hindurch auf die andere Bahn marschieren. Die beiden habe ich erst mal fertig putten lassen. Ich schätze, 2.000 bis 3.000 Zuschauer sind danach wegen mir stehen geblieben.

Mein Papa ist dann die Entfernung zur Fahne abgelaufen. Die Leute standen da in acht Reihen und haben dann eine kleine Gasse gebildet, die auch noch viel zu weit rechts war. Dann habe ich aus 73 Metern Entfernung vom anderen Fairway geschlagen und den Ball einen halben Meter an den Stock genagelt. Da sind die Zuschauer ausgerastet, ein geiler Moment.

Nach diesem Highlight folgte der elfte Abschlag, mit dem ich die ganze Woche Probleme hatte. Bei Wind und Regen dachte ich mir, ich hätte keine andere Möglichkeit, als den Driver zu schlagen, weil das Loch echt lang ist. Ich habe den Ball verloren und mir ein Triple-Bogey eingefangen. So richtig habe ich mich davon nicht mehr erholt, obwohl ich ganz ordentlich zu Ende gespielt habe. Ohne dieses Triple-Bogey hätte mir nur noch ein Birdie zum Cut gefehlt, und wer weiß...

Es ist zwar schön, dass geschrieben wurde, dass ich Tiger über zwei Tage geschlagen habe, aber das war ja aufgrund seiner körperlichen Probleme kein fairer Wettkampf. Nach dieser Runde war ich jedenfalls zufriedener als nach der ersten, aber ich konnte in dieser Woche nicht mein bestes Golf spielen.

Ich habe mich nicht richtig wohlgefühlt nach fünf, sechs Turnieren, die ich am Stück on the road gespielt hatte. Irgendetwas hat am Ende nicht mehr gepasst und ich traf die Bälle nicht mehr sauber. Aber ich habe gemerkt, dass ich in einer guten Woche auf jeden Fall mithalten kann. Ich möchte in zwei Jahren das College beenden und danach die Q-School spielen, wenn möglich auf beiden Touren spielen und mal sehen, wohin die Reise geht.

Am Freitag war es Rory, der spät startete, und war noch auf der Runde, als ich schon fertig war. Ich sah, dass er 5 unter lag nach 15 Löchern und dann noch ein Birdie an der 16 machte. Damit lag er 6 unter, spielte die Runde des Tages und war nur noch einen Schlag vom Cut entfernt. Also bin ich mit zwei Freunden noch mal rausgelaufen. Nach seinem gelochten Putt auf der 17 sind wir mit Tausenden anderen Fans zur Tribüne an der 18 gesprintet und wollten sehen, ob er noch ein Birdie spielt, um am Wochenende dabei zu sein. Das hat er jedoch knapp verpasst.

Ich bin dann wieder ins Clubhaus, habe was gegessen und bin danach noch mal in die Umkleidekabine und da kam plötzlich Rory nach seiner Pressekonferenz herein. Es war für ihn sichtbar unheimlich emotional gewesen, wie ihn die Leute bei seinem Heimturnier unterstützt und angefeuert hatten. Er war echt angefasst und hat im Locker Room fast geweint. Ich habe dann nur gesagt: "Great fight, Rory." Und auch er war supernett und hat gefragt, wie es bei mir gelaufen ist. Nachdem ich kurz erzählt hatte, hat er mir noch viel Glück für die Zukunft gewünscht. Das war ebenfalls ein unfassbarer Moment für mich.

Dann kam Besuch, auf den ich mich schon lange gefreut hatte, denn am Freitagabend kam meine Freundin Nora nach Portrush.

SAMSTAG, 20. JULI


Ich wollte trotz des verpassten Cuts nicht abreisen, denn wir hatten ja noch Zugang zum Clubhaus und zur Umkleide und so habe ich auch am Wochenende noch einige Profis getroffen. Aber die Luft war irgendwie raus. Wir haben uns das noch ein bisschen angeschaut und uns auch mal auf die Tribüne gesetzt. Ich hätte gedacht, dass Brooks Koepka noch mal angreift. Es war unglaublich, wie viele Menschen dabei waren und was die für eine Stimmung gemacht haben! Das war aber auch super angelegt mit den Tribünen. Und die Iren sind einfach extrem golfbegeistert und ein echt fachkundiges Publikum.

SONNTAG, 21. JULI


Während die Finalrunde schon lief, zeigte ich meiner Freundin den Platz, bin mit ihr überall herumgegangen und habe ihr erklärt, wo ich so war und wie ich die Löcher gespielt hatte. Da unser Flieger um 17:50 Uhr ging und wir drei Stunden Wegstrecke vor uns hatten, haben wir aber bereits um 13 Uhr die Anlage verlassen. Ich habe das Geschehen auf der Fahrt und bis zum Abflug natürlich auf dem Handy verfolgt, aber der Vorsprung von Shane Lowry war zu deutlich, um große Spannung zu erzeugen. Bei der Landung habe ich dann gesehen dass er gewonnen hat. Die Silver Medal für den besten Amateur habe ich leider nicht mit nach Hause gebracht - keiner von uns sechsen hat den Cut geschafft. Aber es gibt schon einige nackte Zahlen, die sich auch nach nur zwei Runden gut lesen: schlaggleich mit Bryson DeChambeau und Billy Horschel! Einen Schlag besser als Tiger Woods! Zwei Schläge besser als Ian Poulter, drei Schläge vor Phil Mickelson und vier vor Adam Scott! Meine erste British Open war hoffentlich nicht meine letzte...

 
Steckbrief

Steckbrief

Name: Matthias Schmid (GER)
Alter: 21 Jahre
Heimatclub: GC Herzogenaurach
College: University of Louisville
Lieblingsverein: FC Bayern München
Handicap: +4,5
Erfolge:
2017 Platzrekord Walton Heath Old Course (63 Schläge)
2017 Bayerischer Meister Einzel
2019 European Amateur Champion

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