Pimp my ride Der Mercedes unter den Golfcarts
03.05.2018 | Von Fritz Lüders
14-Zoll-Alufelgen, integrierte Soundanlage, Touch-Display im Cockpit und straßentauglich: Das ist nicht die neueste Prollschüssel aus einem 187er-Video, sondern das sogenannte "coolste Golfcart der Welt".
Während in den USA ein Golfcart genau so zur Runde gehört wie Schläger und Bälle, hält man hierzulande nicht viel von den Vierrädern. Das liegt aber weniger daran, dass der Deutsche an sich lieber marschieren würde, sondern vielmehr an dem biederen Look eines klassischen Clubcarts.
Darüber hinaus fahren die Elektrogefährte in der Spitze nur knapp über 20 km/h, was nicht gerade den höchsten Fahrspaß garantiert. Anders ist es mit dem Garia Golf Car, das von Mercedes-Benz-Style inspiriert wurde. Der Hobel hat alles unter der Haube, was Det Müllers Augen feucht machen würde, und ist auch garantiert nicht geschweißt.
Die Hard Facts: 70 km/h Spitzengeschwindigkeit, Scheibenbremsen, Doppelquerlenker, 14-Zoll-Felgen und eine Reichweite von bis zu 80 Kilometern. Mit Scheinwerfern und Rückspiegeln kann man das Garia Golf Car nicht nur über normale Straßen bis nach Hause fahren, sondern auch noch nachts für etwas Sicht auf den Fairways sorgen. Der Preis: 73.000 US-Dollar.