Warum Golf endlich wieder gefährlich cool werden muss. Unsere Freunde von Inferno Golf klären uns auf.
Golf hat ein Problem. Zu viele Regeln, zu viele beige Hosen, zu wenig Seele. Zumindest war das unser Gefühl. Wir lieben Golf. Wirklich. Aber gleichzeitig hatten wir immer das Gefühl, dass dieser Sport unglaublich viel Potenzial verschenkt. Denn wenn man ehrlich ist: Golf ist eigentlich brutal geil. Man reist an wunderschöne Orte, verbringt ganze Tage mit Freunden draußen, erlebt völlige Höhenflüge und komplette mentale Zusammenbrüche innerhalb von fünf Minuten - und genau darin liegt doch der Reiz.
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INFERNOTURNIERBILDER SIND JETZT MEIN TINDER PROFIL. AND THE GIRLS ARE LOVING IT!
NICK BACHEM
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Trotzdem wirkt die Golfwelt oftmals so, als hätte sie Angst davor, Spaß zu haben. Genau deshalb haben wir Inferno Golf gegründet. Nicht als klassische Golfmarke. Nicht als Country-Club-Uniform. Und ganz sicher nicht als "Performance Apparel Brand".
Sondern als Bewegung für Leute, die Golf genauso fühlen wie wir: Spaß auf die eins, emotional, stylish, chaotisch, süchtig machend und manchmal komplett absurd. Wir kommen ursprünglich aus der Streetwear- und Kreativszene rund um Inferno Ragazzi. Skaten, Surfen, Musik, Events, Design, Kunst, Community - das war immer unsere Welt. Und irgendwann haben wir gemerkt: Warum fühlt sich eigentlich keine Golf-Brand so an wie die Kultur, die wir außerhalb des Golfplatzes lieben? Warum gibt es kaum Labels, die Golf mit echter Energie aufladen?
Golf verändert sich gerade massiv. Plötzlich spielen DJs Golf. Fußballer spielen Golf. Rapper spielen Golf. Surfer spielen Golf. Kreative spielen Golf. Und gleichzeitig entdeckt eine komplett neue Generation diesen Sport für sich. Aber viele Marken kommunizieren immer noch so, als wären wir irgendwo im Jahr 1998 stehen geblieben. Vor allem in Deutschland. Wir wollten etwas bauen, das moderner wirkt. Jünger. Mutiger. Internationaler. Etwas, das genauso gut in Kapstadt, Miami oder Hamburg funktioniert wie auf einem Golfplatz in Portugal. Wir wollen keinen Dresscode verkaufen. Wir wollen ein Lebensgefühl schaffen. Das war schon immer die Grundeinstellung von Inferno.
Natürlich geht es um Kleidung. Aber ehrlich gesagt geht es um noch viel mehr. Es geht um die Stimmung vor einer frühen Tee-Time. Die Musik auf der Fahrt zum Platz. Den ersten perfekten Drive des Tages. Den kompletten Nervenzusammenbruch auf Loch 7. Um eiskalte Drinks nach der Runde. Freunde. Reisen. Sonne. Wettbewerb. Chaos. Golf ist emotionaler, als viele Menschen zugeben wollen. Und genau dieses Gefühl wollen wir transportieren.
Deshalb denken wir Inferno Golf auch nicht nur als Fashion-Brand. Wir denken größer. Unser Traum ist es, langfristig ein komplettes Universum aufzubauen: eigene Turniere, eigene Experiences, Kollaborationen, Content, vielleicht irgendwann sogar ein eigener Golfplatz oder eine Art Inferno Golf Club irgendwo an einem besonderen Ort. Klingt größenwahnsinnig? Vielleicht. Aber genau das lieben wir.
Die Vision: Golf wieder aufregend machen. Let's create funky fairways. Wir glauben, dass Golf in Zukunft viel mehr Entertainment sein wird. Weniger steif. Mehr Kultur. Mehr Persönlichkeit. Die Menschen wollen nicht mehr nur perfekte Pros sehen, die geschniegelt Interviews geben und dabei klingen wie Pressesprecher ihrer Sponsoren. Die Leute wollen Charakter sehen. Die Reise hat in einigen Ländern schon begonnen und es macht Spaß, die Szene zu beobachten. Emotionen. Humor. Style. Persönlichkeiten. Deshalb feiern wir auch diesen neuen Creator- und Team-Spirit rund um Golf. Genau da entsteht gerade etwas Spannendes.
Golf muss sich wieder nach Abenteuer anfühlen: Golf ist das neue Skateboarding. Vielleicht ist jetzt der perfekte Moment für diesen Wandel. Denn plötzlich merken immer mehr Menschen: Golf ist nicht langweilig. Golf war nur lange falsch erzählt. Und genau daran wollen wir etwas ändern.