Donald Duck wäre stolz: Socken an: Das gibt Ärger mit Paule, dem Bademeister
Socken an: Das gibt Ärger mit Paule, dem Bademeister

Donald Duck wäre stolz

Notaufnahme

16.04.2017 | Von Jan Langenbein, Foto(s): Getty Images

Wenn zum Schmerz die Scham kommt: die drei peinlichsten Verletzungen im Profigolf.

3. DUSTIN JOHNSON (MASTERS 2017)
Nummer eins der Welt? Check! In den vergangenen Wochen alles in Grund und Boden gespielt? Check. Das richtige Spiel für Augusta? Check! Natürlich war Dustin Johnson der Top-Favorit vor dem Masters 2017. Doch dann mietete er sich ein Haus mit poliertem Holzboden in Augusta, der sich bekanntermaßen nicht gut mit Socken verträgt. Johnson rutschte aus, fiel drei Treppenstufen hinunter und verletzte sich den Rücken. Bitter, denn, wie er nach seiner Aufgabe meinte, "wäre in zwei bis drei Tagen sicher alles wieder gut". Zu spät...

2. JIM FURYK (BUICK CLASSIC 2006)
Bestimmt war wenigstens sein Zahnarzt stolz auf Jim Furyk, denn das Zähneputzen nimmt der Mann mit dem unverwechselbaren Schwung offensichtlich sehr ernst. Bei dieser banalen Alltagstätigkeit schaffte es Furyk nämlich 2006, sich einen Muskel zu zerren. Der Putzteufel musste die Buick Classic absagen, doch konnte schon in der darauf folgenden Woche bei den US Open antreten, wo er mit blitzblank geputzten Zähnchen geteilter Zweiter wurde.

1. THOMAS LEVET (FRENCH OPEN 2011)
Der König der Pechvögel kommt aus Frankreich, denn dort schaffte es Thomas Levet tatsächlich, sich beim Sprung ins Wasserhindernis der 18 im Le Golf National das Schienbein zu brechen. Levet hatte gerade die French Open gewonnen und war verständlicherweise außer sich vor Freude. Der Freudensprung ging dann jedoch mächtig nach hinten los. Trösten konnte er sich mit der Tatsache, dass das Turnier ja gewonnen war und der Scheck bereits einkassiert. Die Open Championship wenige Tage später war allerdings gestrichen.