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St. Andrews

Low Fife

Von Rüdiger Meyer

Die schottische Council Area Fife, zu der St. Andrews gehört, ist ein Golf-Mekka - und entsprechend teuer. Doch wer sucht, kann auch bezahlbare Schätze finden. Wir haben in der Hochsaison 45 Löcher gespielt, für die man zusammen nur ein Viertel des Greenfees von Kingsbarns oder dem Old Course zahlt - und genauso viel Spaß hat.

Eine Reise nach St. Andrews ist auch immer eine Zeitreise in die Geschichte des Golfsports. Hier wurde bereits im 15. Jahrhundert Golf gespielt. Hier wurde festgelegt, dass ein Golfplatz 18 Löcher hat. Hier steht neben dem 18. Fairway das Haus, in dem Allan Robertson einst Gänsefedern in eine Lederhülle stopfte - und nur wenige Häuser weiter der einstige Tom Morris Golf Shop, in dem Robertsons legendärer Protegé Old Tom Morris seinen ersten Laden führte. Dass diese Zeiten längst vorbei sind, merkt man spätestens beim Zahlen des Greenfees. Mit sage und schreibe 355 Pfund schlägt es zu Buche, wenn man eine Runde auf dem Old Course in der Hauptsaison spielen will. Gegenüber dem Preis von vor 40 Jahren ist dies eine Steigerung auf das 24-fache. Zum Vergleich: Der Preis für eine Kugel Eis ist im gleichen Zeitraum nur halb so stark gestiegen. Und ein Ende der Preisspirale ist nicht in Sicht.

Machen wir uns nichts vor: Solange Doc Brown nicht den DeLorean erfindet, wird es nie wieder möglich sein, den Old Course zu den Preisen zu spielen, wie es frühere Generationen konnten. Der Opa absolvierte 1969 für weniger als 2 Pfund seine 18 Löcher, die Tante zahlte 1982 gerade mal 15 Pfund, der Chef schwärmt immer noch von seiner Runde, die er 1992 zum Schnäppchenpreis von 35 Pfund bekam, und selbst Mutti war 2003 noch im zweistelligen Pfund-Bereich. Schlimmer noch: Nahezu alle anderen Plätze in der ehemaligen Grafschaft Fife haben die Preisschraube genauso angezogen. Schließlich wollen die US-Touristen auf ihren Bucketlist-Trips auch noch weitere Plätze spielen, und wer nur ein zweistelliges Greenfee verlangt, wird von ihnen nicht ernst genommen. Und doch gibt es in Fife noch ein paar Plätze, die man vielleicht nicht für einen Fünfer, aber doch für faire Preise spielen kann. Zur Hochsaison im Juli 2025 haben wir uns für ein Wochenende an einen Budget-Trip gewagt, der uns inklusive Hotel, Mietwagen und Verpflegung nur wenig mehr als eine Runde auf dem altehrwürdigen Old Course gekostet hat.

Die größte Herausforderung dabei war es, eine bezahlbare Unterkunft zu finden. Dass das "Old Course Hotel" oder das "Rusacks", die direkt am 17. bzw. 18. Fairway liegen, für jemanden, der sein Geld in den letzten Jahren nicht in Bitcoins angelegt hat, unbezahlbar ist, war uns schon klar. Aber selbst ein Zimmer in ganz normalen Hotels der Mittelklasse oder darunter schlägt schon mit 300 Pfund die Nacht zu Buche. Und wenn man nicht gerade als Gruppe unterwegs ist, sind Ferienwohnungen via Airbnb und Co. nicht viel günstiger. Doch nach einer Suche bei diversen Hotelbuchungsseiten wurde uns das "The Space to Stay Aparthotel" vorgeschlagen. Kein Frühstück, kein Zimmerservice, die Zimmer sind jedoch anständig und der Parkplatz ist umsonst. Zugegeben, das Hotel liegt etwas außerhalb, dennoch ist man in nur 20 Fußminuten im Zentrum von St. Andrews. Für knapp über 100 Euro die Nacht ein Opfer, das man gerne bringt. Und auch beim Mietwagen lohnt es, aus den gewohnten Mustern auszubrechen. Da wir lediglich von Edinburgh nach St. Andrews fahren und sonst nur in der Council Area Fife unterwegs sind, kommt man mit einem Elektroauto ohne Zwischenladung aus. Da diese oft von den Mietwagenanbietern noch verramscht werden und man für einen kleinen Aufpreis den Wagen sogar ohne Aufladen zurückgeben kann, sind wir für gerade einmal 45 Euro am Tag alle Sorgen los und haben genug Platz für das Golf-Equipment. Doch wo sollen wir es einsetzen?

St. Andrews: Kapitel 3, Vers 12 des Scotscraig-Evangeliums: 'Ist das Fairway braun, kannst du 250 Meter hauen'
Kapitel 3, Vers 12 des Scotscraig-Evangeliums: 'Ist das Fairway braun, kannst du 250 Meter hauen'

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WIE BEI EINEM FRÜHWERK VON REMBRANDT ODER PICASSO IST DIE TECHNIK NOCH NICHT AUSGEFEILT, ABER MACKENZIES IDEEN SIND BEREITS SICHTBAR.
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Die Council Area Fife beginnt, wenn man aus Edinburgh kommend den Firth of Forth auf einer der drei Brücken überquert, und endet im Norden am River Tay unterhalb Dundees. Auf einer Fläche von 1.325 Quadratkilometern, vergleichbar mit der Größe der Färöer, finden sich aktuell mehr als 50 Golfplätze. Dazu zählen die seit diesem Jahr acht Plätze des St. Andrews Links Trust, die High-End-Golfplätze Kingsbarns und Dumbarnie oder einstige Geheimtipps wie Crail, Elie und das Doppel Lundin/Leven, deren Greenfee-Preise mittlerweile ebenfalls höher sind als die jedes Golfclubs in Deutschland. Und doch kann man mit etwas Glück und Geschick günstige Golfrunden finden, wenn man sich "off the beaten track" bewegt und sich vom Nukleus St. Andrews entfernt. Kaum hat man Fife betreten, ergibt sich bereits die erste Möglichkeit in Dunfermline - oder besser gesagt zwei, denn der Ort wird mit zwei günstigen Plätzen in Verbindung gebracht: zum einen dem Dunfermline Golf Club, der den Pitfirrane Course und einen Neunlochplatz hat, zum anderen dem Pitreavie Golf Club in Dunfermline. Wir entscheiden uns für Pitreavie aus einem ganz einfachen Grund: Alister MacKenzie. Der in Yorkshire geborene Golfarchitekt hatte bereits Dutzende Golfplätze in England designt, als er 1921 in die schottische Heimat seiner Eltern zurückkehrte und mit Pitreavie seinen ersten Golfplatz außerhalb Englands baute. MacKenzie war zu diesem Zeitpunkt in seiner eigenen Firma das, was Maurice Gibb für die Bee Gees war: der unsichtbare Dritte - hinter Harry Colt und Charles Alison. Doch einige Jahre später wird er sich mit Royal Melbourne, New South Wales, Lahinch, dem Cypress Point Club und natürlich seinem Magnum Opus Augusta National zu einem der größten Golfarchitekten aller Zeiten aufschwingen. Das Schöne an Pitreavie ist, dass man hier schon vieles sehen kann, was MacKenzie später ausgezeichnet hat.

Wie bei einem Frühwerk von Rembrandt oder Picasso ist die Technik noch nicht ausgefeilt, aber MacKenzies Ideen sind bereits sichtbar, besonders auf den Grüns. In Pitreavie haben die meisten von ihnen zwei bis drei Plateaus, die genaues Eisenspiel belohnen, falsche Länge oder mangelnde Spin-Kontrolle aber mit herausfordernden Putts bestrafen. Und wer das Grün ganz verfehlt, kann wie in Augusta erleben, dass der anschließende Chip das Grün nur äußerst kurz besucht. Obwohl der Untergrund nicht hart ist und die Grüns nicht superschnell sind, rollt uns an der 7 beispielsweise ein Ball wieder vor die Füße.

Wie bei MacKenzie üblich sind vor allen Dingen die Par 3 exzellent. Zwei von ihnen führen bergab, zwei testen das Spiel mit Wedges oder kurzen Eisen, bei zweien muss man je nach eigenem Können zum langen Eisen oder Holz greifen und vor zweien von ihnen zieht sich ein Graben entlang. Dieser kommt insgesamt sogar an sieben Bahnen ins Spiel und weckt dabei Erinnerungen an den legendären Rae's Creek, zumal er die 12 und 13 auch ganz ähnlich umfließt wie sein prominentes Gegenstück in Augusta. Die meisten der Bahnen selber sind unspektakulär, profitieren aber von den Geländebewegungen sowie einer unschlagbaren Aussicht. Von den am höchsten gelegenen Fairways hat man einen Blick auf die Queensferry Crossing, der 2.633 Meter langen Schrägseilbrücke über den Firth of Forth. Die 50 Euro Greenfee für diesen Platz sind wahrlich nicht die schlechteste Investition.

St. Andrews: The Rockies macht seinem Namen alle Ehre (r.)St. Andrews: The Rockies macht seinem Namen alle Ehre (r.)
The Rockies macht seinem Namen alle Ehre (r.)
Für diese Summe kann man im Scotscraig Golfing Club normalerweise nur mit langer Unterhose in den Wintermonaten spielen, im Sommer schlägt das Greenfee deutlich darüber zu Buche. Doch manchmal lohnt es sich, einen langen Atem zu haben und das hohe Greenfee einfach auszusitzen. So gelang uns mit acht Tagen Vorlauf über das normale Buchungssystem der Webseite, am Freitag um 16:02 Uhr eine Teetime für gerade einmal 40 Pfund zu ergattern. Dank der Tatsache, dass die Sonne Mitte Juli noch bis fast 22 Uhr am Himmel steht, ist es kein Problem, die Runde zu beenden. Jedoch sollte man sich vorher absichern, wo man später zu Abend essen möchte, um nicht wie wir feststellen zu müssen, dass die Küchen schon geschlossen sind. Aber dies ist ein echtes Luxusproblem gemessen an den fantastischen 18 Löchern, die uns unter die Golf-Spikes kommen.

Scotscraig gehört traditionell zu den Austragungsorten des Final Qualifying, wenn die Open in St. Andrews stattfindet. Angesichts des teilweise sehr welligen Geländes ist es schwer vorstellbar, dass hier einst eine Pferderennbahn gelegen hat, in deren Mitte 1817 sechs Golflöcher errichtet wurden. Als 1834 der verpachtende Landwirt die Golfbahnen umpflügte, kam es zu einem jahrzehntelangen Moratorium, bis 1888 neun neue Golfbahnen auf dem Gelände entstanden, die 1904 auf volle 18 Bahnen erweitert wurden. Das heutige Par-71-Layout verdanken wir dem fünffachen Open-Sieger James Braid, der 1923 für ein Redesign angeheuert wurde, aus dem 21 Grün- und 26 Fairway-Bunker entstanden, die klug und herausfordernd eingesetzt werden. Braid kam dabei zugute, dass er auf einen sandigen Untergrund setzen konnte, der ganzjährig einen gut entwässernden Boden garantiert. Obwohl die Fairways in trockenen Sommern knochenhart werden, ist Scotscraig jedoch kein klassischer Links-Platz. Vielmehr hat er genauso viele Anleihen eines Heathland- und Parkland-Designs. Während die Front Nine über ein wildes, welliges Terrain führen, das beim ersten Besuch die Bälle in unerwartete Richtungen springen lässt, verlaufen die Back Nine mehr über den äußeren Teil des Geländes. Hier geht es vor allem darum, die tückischen Topfbunker aus dem Spiel zu nehmen und an Loch 13 das Grün zu treffen. Das 150 Meter lange Par 3 ist verteidigt wie ein schottisches Schloss, schließlich hat es rundherum eine Art Burggraben.

Wer eine noch größere Herausforderung möchte, muss wieder zurück in den Süden von Fife. Hier liegt der Anstruther Golf Club, eine beschauliche Neunlochanlage, die in den letzten Jahren bei Golf-Puristen zu mehr als nur einem Geheimtipp avancierte. Grund dafür: "The Rockies", ein bis zu 224 Meter langes Par 3, das zu den härtesten und coolsten Großbritanniens gehört. Wer nach links verzieht, hat es leicht und kann zwei Schlägerlängen von der Nordsee weg droppen. Wer jedoch rechts und kurz bleibt, darf an der dicht bewachsenen Klippe auf Ballsuche gehen.

St. Andrews: Typisch britisch: Das Fairway hat die Sonnencreme vergessen
Typisch britisch: Das Fairway hat die Sonnencreme vergessen
Von diesem spektakulären Loch, an dem wir eines der besten Pars unserer Karriere spielen, ist auf dem Parkplatz noch nichts zu sehen. Stattdessen blickt man auf eine Fairway-Wand, die eher an Bouldern als an Golf denken lässt. Auf ihr befinden sich die originalen sieben Bahnen des Platzes, das tiefer gelegene Gelände wurde zwei Jahre später gepachtet, um einen Neunlochplatz zu haben. Seither eröffnet der Kurs mit einem Par 4, das blind auf ein 20 Meter höher gelegenes Grün führt. Oben liegen die nächsten Bahnen auf einer brettebenen Fläche, die nur von einigen Bauwerken unterbrochen wird. Hinter dem Grün von Bahn 2 etwa steht ein Kriegsdenkmal für Gefallene im Ersten Weltkrieg. Aus dieser Zeit stammen auch die Überreste eines Munitionslagers, die auf dem Weg zum vierten Grün ein veritables Hindernis bilden. Mit den "Rockies" beginnt dann der spektakulärste Teil des Par 31. Bahn 6 ist ein weiteres Par 3, dessen Grün am Fuß einer Klippe sitzt, und die 7, das dritte Par 3 in Folge, führt wieder hinauf auf das obere Plateau. Allein dieser Abschnitt sorgt dafür, dass Anstruther das beste Preis-Erinnerungs-Verhältnis in Fife bietet. Für gerade einmal 40 Euro erhält man eine Handvoll Bahnen, die sich so in die Netzhaut brennen, dass man auch Jahre später noch seinen genervten Enkelkindern jeden einzelnen Schlag vorbeten wird. Denn der Old Course in St. Andrews mag der Ort sein, an dem Golfgeschichte geschrieben wurde. Aber in Anstruther und den anderen kleinen Perlen in Fife kann man sein eigenes Stück Golfgeschichte schreiben.

Golfplätze in der Region

Pitreavie Golf Club

Pitreavie Golf Club

Adresse
18 Löcher, Par 71, 5.516 m

Queensferry Road,
Dunfermline, KY11 8PR
Tel. +44 (0)1383.722591

Greenfee
November bis März: 30 Euro,
April bis Oktober: 50 Euro (Mo.-Fr.),
60 Euro (Sa.+So.)

Elf Jahre bevor Alister MacKenzie sich an Augusta National machte, wagte er sich mit Pitreavie zum zweiten Mal aus seinem geliebten England heraus. Das Par 71 ist nicht nur an einigen Stellen ähnlich hügelig wie Augusta, man kann hier und da sogar Parallelen zum Masters-Austragungsort erkennen, insbesondere bei den stark ondulierten Grüns.

Killerloch
Die 12 und die 13 haben einen Hauch von Amen Corner. Die 12 ist ein kurzes, 124 Meter langes Par 3, das über einen Graben führt und hinter dem Grün eine Schräge hat - im Unterschied zur 12 von Augusta aber bergab führt. Die 13 ist zwar ein Par 4, hat aber auch Charakterzüge von Augustas 13. Das Fairway kippt von rechts nach links in Richtung eines Grabens, der vor dem zweistufigen Grün durchs Fairway schneidet.
pitreaviegolfclub.co.uk

Scotscraig Golfing Club

Scotscraig Golfing Club

18 Löcher, Par 71, 6.098 m

Adresse
Tayport, DD6 9DZ,
Tel. +44 (0)1382.5525115

Greenfee
55 Euro (Januar bis März),
140 Euro (April),
260 Euro (Mai bis Oktober),
Twilight Greenfees deutlich günstiger

Mit seinem Geburtsjahr 1817 ist Scotscraig einer der ältesten Golfclubs der Welt. Der fünffache Open-Sieger James Braid gestaltete 106 Jahre später das Gerüst für das heutige Layout. Die Fairways sind onduliert wie ein Links-Platz, aber das Rough ist eher ein Heideplatz. Dieser Stilmix führt zu einem ganz eigenen Charakter, der gerade auf den engen Front Nine unglaublich Spaß macht.

Killerloch
Die 367 Meter lange 7 ist eine echte Kopfnuss. Am Tee sieht man fast nur welliges Rough, erst ganz in der Ferne blitzt ein Stück Fairway auf. Oder besser gesagt zwei, denn wie der Name "Plateau" verspricht, bewegt es sich auf zwei Ebenen. Das wirft auf dem Tee eine interessante Überlegung auf: Spiele ich sicher und lasse mir einen längeren Schlag ins Grün oder bin ich so sicher mit dem Driver, dass ich das schmale obere Plateau treffen kann?
scotscraiggolfclub.com

Anstruther Golf Club

Anstruther Golf Club

9 Löcher, Par 31, 2.144 m

Adresse
Shore Road, Anstruther, KY20 3DZ
Tel. +44 (0)1333.310956

Greenfee
40 Euro (April bis Oktober),
35 Euro (März, November, Dezember),
30 Euro (Januar und Februar)

Im Jahr 1891 eröffnete der Platz mit den sieben höher gelegenen Löchern, wovon dort noch die Reste der ersten beiden Clubhäuser zeugen. Doch bereits zwei Jahre später expandierte der Club mit zwei Löchern, die vom Fuß der Klippe hinauf und wieder zurück spielen. Warum der Platz einen Ruf als Hidden Gem hat, wird klar, wenn man die Löcher 5 bis 7 spielt, die den schmalen, tiefer gelegenen Part direkt am Meer einnehmen.

Killerloch
Die 5 wurde einst zum härtesten Par 3 Großbritanniens gekürt, sie ist zugleich jedoch auch eines der spektakulärsten. Das erhöhte Tee des 224 Meter langen Brechers ist hoch über dem Meer gebaut und macht eines sofort klar: Hier gibt es keinen Sicherheitsschlag. Die gesamte rechte Seite wird von einer Klippe eingenommen, in der jeder Ball ebenso unweigerlich verloren ist wie links im Meer. Die größte Landezone gibt es rund um das Grün, aber da muss man auch erst einmal hinkommen. Zwar liegt das Grün 20 Meter tiefer als der Abschlag, dafür steht aber auch alles voll im Wind.
anstruthergolf.co.uk

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