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Schlägertruppe

Driver 2017 #1

18.04.2017 | Von Christian Schelzig, Fotos: Rainer Dittrich

Im ersten Teil des Driver-Tests 2017 nimmt sich unsere Schlägertruppe acht dicke Keulen zur Brust, die in der Wahrnehmung ein wenig unter dem Radar liegen.

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Mizuno

JPX 900

Preis: ca. 479 €
Schaft: Fujikura Six XLR8 R-Flex
Loft: 10,5
Das sagt Mizuno: „Ein neu konfiguriertes, unterschiedlich dickes Schlägerblatt und eine clevere Verstärkung entscheidender Bereiche im Schlägerkopf schaffen alle Voraussetzungen für die längsten Drives, die innerhalb der Regeln möglich sind.“

Mizuno

JPX 900

Preis: ca. 479 €
Schaft: Fujikura Six XLR8 R-Flex
Loft: 10,5
Das sagt Mizuno: „Ein neu konfiguriertes, unterschiedlich dickes Schlägerblatt und eine clevere Verstärkung entscheidender Bereiche im Schlägerkopf schaffen alle Voraussetzungen für die längsten Drives, die innerhalb der Regeln möglich sind.“
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Das sagt Mizuno: „Ein neu konfiguriertes, unterschiedlich dickes Schlägerblatt und eine clevere Verstärkung entscheidender Bereiche im Schlägerkopf schaffen alle Voraussetzungen für die längsten Drives, die innerhalb der Regeln möglich sind.“


Jörg vanden Berge

Jörg

vanden Berge

Pro

Aktueller Driver:
TaylorMade R1
Besonders positiv fällt die Kombination aus matt blauem Kopf und schwarzem Schlägerblatt auf, die eine klare Abgrenzung im Set-up schafft. Im Schwung und Treffmoment bekomme ich weniger Rückmeldung zu meinen Treffern und gefühlt nicht die besten Ergebnisse bei Sweet-Spot-Treffern.


Markus Steinle

Markus

Steinle

HCP 7,8

Aktueller Driver:
Exotics EX9-Tour
Mizuno-Hölzer gefallen mir selten, aber der JPX 900 ist im Set-up eine Augenweide. Die Einstellungsmöglichkeiten auf der Rückseite sind etwas zu vielseitig. Im Treffmoment fühlt er sich gut an und gibt deutliches Feedback. Bei guten Treffern bekomme ich super Ergebnisse, aber die richtig guten Treffer sind rar.


Christian Schelzig

Christian

Schelzig

HCP 29

Aktueller Driver:
Titleist 909 D
Im Set-up sicher der schönste Schläger im Test. Das matte Blau wirkt wertig und sportlich zugleich. Unruhe herrscht wegen vieler Schrauben und Gewichte auf der Unterseite. Für mich ist er leider schwierig zu kontrollieren; wenn ich aber mal richtig treffe, erhalte ich sehr gute Ergebnisse und ein schönes Gefühl im Treffgefühl.


GolfPunk testet im https://www.vandenberge.de/

Fazit

Der Mizuno hat das, was dem Fusion an Schönem fehlt. Ein guter Driver, den man aber mit den vielen Einstellungsmöglichkeiten anpassen lassen sollte.

In diesem Schlägertest

Testschläger zur Verfügung gestellt von Golfhouse & Hole in One Fitting
Big Bertha Fusion von Callaway

Callaway

Big Bertha Fusion
King F7 von Cobra

Cobra

King F7
EX10 von Exotics

Exotics

EX10
TW737-460 von Honma

Honma

TW737-460
JPX 900 von Mizuno

Mizuno

JPX 900
0811 von PXG

PXG

0811
Z 565 von Srixon

Srixon

Z 565
M2 von Taylormade

Taylormade

M2

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